www.Tutzing24.de/kurtheater Kurtheater in Tutzing am Starnberger See - Kino

Das KurTheater in Tutzing

Das KurTheater in schönen Tutzing am Westufer des Starnberger See wurde von der Familie Harthauser in den 50-er Jahren erbaut und bis zum Jahre 2000 selbst betrieben. Zum Haus gehört die „Film–Taverne“ und das Bistro „Flimmis“, die mit ausgesuchten Filmfotos und stimmungsvollen Kino–Dekorationen echte Atmosphäre ausstrahlen. Der Filmjournalist und  Hörfunk–Produzent  Michael Teubig hat das KurTheater im Juni 2003 übernommen, renoviert und technisch auf den neuesten Stand gebracht. Vom modernen, kleinen Foyer gelangen die Zuschauer in den großen KurTheater–Saal, der liebevoll und ganz im Stil des klassischen 50-er Jahre–Kinos erneuert und dekoriert wurde. Von allen der 129 bequemen Sitze aus hat man freie Sicht auf die 24qm – große Leinwand. Die verbesserte Projektionstechnik und die optimal dem großen Saal angepasste DOLBY–Ton–Anlage machen den Besuch im KurTheater  zum besonderen Erlebnis. Zum jeweiligen Filmprogramm passende Einlassmusik, ein echter Kino–Gong vor dem Hauptfilm  und die Möglichkeit der Platzreservierung schaffen das richtige Kinoerlebnis für die begeisterten Zuschauer. Im November 2008 wurde das KurTheater mit dem Kino-Programm-Preis des FFF-FilmFernsehFonds Bayern für ein "qualitativ herausragendes Filmprogramm 2007/2008" prämiert und ausgezeichnet. 

Passend zum Motto „ Kino macht Freude und Freunde“ begrüßt  Michael Teubig (unterstützt von seiner Frau Eva- Maria) das Publikum  gern selbst zu den Vorstellungen und freut sich über den engen Kontakt zu den Tutzingern und den Besuchern aus dem 5–Seen–Land


Reservierung, Adresse

KurTheater Tutzing
Kirchenstrasse 3 - 82327 Tutzing
KurTheater Telefon: 08158 / 6380

Büro:
Film-Text-Service
& Radio - Consulting
Michael Teubig
Thalackerstr. 34 d

82380 Peißenberg

Tel. 08803 / 77 44 12
Fax:08803 / 48 91 97
mail: teubig-fts@web.de

mobil: 0171 / 20 94 768

Betreiber: Michael Teubig

Kinoprogramm


heute
17:30 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!
20:15 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!

31.07.2010
15:30 UhrHANNI & NANNI
Deutschland 2010 Regie: Christine Hartmann 89 Min. Besonders wertvoll ab 0 Jahre Mit: Sophia und Jana Münster, Hannelore Elsner, Heino Ferch, Suzanne von Borsody, u.v.a. Die Zwillinge Hanni und Nanni haben es faustdick hinter den Ohren. Doch diesmal haben sie den Bogen überspannt, so dass die aufgeweckten Girls von ihren Eltern ins Internat Lindenhof geschickt werden. Nanni gelingt es schnell, in dem ungewohnten Umfeld erste Kontakte zu knüpfen. Hanni tut sich mit ihrer brüsken Art vergleichsweise schwer. Doch im Hockey-Team des Internats beweisen sich schließlich beide. Im entscheidenden Spiel treffen sie ausgerechnet auf die Mannschaft ihrer alten Schule. Jetzt müssen sie beweisen, ob sie wirklich zum Lindenhof gehören. 45 Jahre nach der ersten Veröffentlichung der legendären Jugendbuchreihe von Enid Blyton (1897 - 1968) finden die berühmten Hanni und Nanni schließlich doch noch den Weg auf die Leinwand - bezeichnenderweise mit einer Produktion aus Deutschland, wo die Reihe stets erfolgreicher war als im Heimatland der Autorin. Von Regisseurin Christine Hartmann routiniert und pfiffig umgesetzt, wurde nur die Prämisse der Reihe beibehalten, das komplette Drumherum aber einer gründlichen Modernisierung unterzogen: Diese Zwillinge sind Girls aus dem Hier und Jetzt.
17:30 UhrFISCHERGESCHICHTEN VOM STARNBERGER SEE
Buch und Regie: Walter Steffen, ausgezeichnet mit dem TASSILO-KULTURPREIS 2010 von der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG für seine filmische „Liebeserklärung an den Starnberger See“. 109 Min. Der Dokumentarfilm „Netz & Würm – Fischergeschichten vom Starnberger See“ portraitiert 15 Fischer der Fischereigenossenschaft Würmsee und zeichnet mit ihnen ein Gesamtbild der Fischerei am Starnberger See. Dabei zeigt er das Seeleben von seiner ursprünglichsten Seite, schließlich begann die Fischerei hier vor ca. 30.000 Jahren mit der ersten Besiedelung und ist so alt wie der See selbst. Bei den Dreharbeiten war es unser Ziel, so nah wie möglich bei den Protagonisten zu bleiben. Die Kamera hat die Fischerinnen und Fischer in ihre Bootshäuser begleitet und hinaus auf den See, an kalten Winter- und sonnigen Sommertagen, bei Regen und Sturm, bei der Aufzucht der Jungfische, beim morgendlichen Einholen des Fangs, beim Putzen der Fische, dem Nähen der Netze, dem Räuchern der Renken – kurz, beim alltäglichen Leben. Im Vordergrund stehen aber vor allem die Geschichten und Erlebnisse der Fischerinnen: Kindheitserfahrungen, Träume und ursprüngliche Vorstellungen vom Leben, Erinnerungen an tragische und komische Situationen, die Geschichten der Eltern und Großeltern, Überlieferungen und Legenden. „Netz und Würm“ nimmt sich Zeit für die Fischerinnen und Fischern, hört ihnen genau zu und schafft so Räume für sehr persönliche, authentische Geschichten.
20:15 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!

01.08.2010
11:00 UhrFISCHERGESCHICHTEN VOM STARNBERGER SEE
Buch und Regie: Walter Steffen, ausgezeichnet mit dem TASSILO-KULTURPREIS 2010 von der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG für seine filmische „Liebeserklärung an den Starnberger See“. 109 Min. Der Dokumentarfilm „Netz & Würm – Fischergeschichten vom Starnberger See“ portraitiert 15 Fischer der Fischereigenossenschaft Würmsee und zeichnet mit ihnen ein Gesamtbild der Fischerei am Starnberger See. Dabei zeigt er das Seeleben von seiner ursprünglichsten Seite, schließlich begann die Fischerei hier vor ca. 30.000 Jahren mit der ersten Besiedelung und ist so alt wie der See selbst. Bei den Dreharbeiten war es unser Ziel, so nah wie möglich bei den Protagonisten zu bleiben. Die Kamera hat die Fischerinnen und Fischer in ihre Bootshäuser begleitet und hinaus auf den See, an kalten Winter- und sonnigen Sommertagen, bei Regen und Sturm, bei der Aufzucht der Jungfische, beim morgendlichen Einholen des Fangs, beim Putzen der Fische, dem Nähen der Netze, dem Räuchern der Renken – kurz, beim alltäglichen Leben. Im Vordergrund stehen aber vor allem die Geschichten und Erlebnisse der Fischerinnen: Kindheitserfahrungen, Träume und ursprüngliche Vorstellungen vom Leben, Erinnerungen an tragische und komische Situationen, die Geschichten der Eltern und Großeltern, Überlieferungen und Legenden. „Netz und Würm“ nimmt sich Zeit für die Fischerinnen und Fischern, hört ihnen genau zu und schafft so Räume für sehr persönliche, authentische Geschichten.
15:30 UhrHANNI & NANNI
Deutschland 2010 Regie: Christine Hartmann 89 Min. Besonders wertvoll ab 0 Jahre Mit: Sophia und Jana Münster, Hannelore Elsner, Heino Ferch, Suzanne von Borsody, u.v.a. Die Zwillinge Hanni und Nanni haben es faustdick hinter den Ohren. Doch diesmal haben sie den Bogen überspannt, so dass die aufgeweckten Girls von ihren Eltern ins Internat Lindenhof geschickt werden. Nanni gelingt es schnell, in dem ungewohnten Umfeld erste Kontakte zu knüpfen. Hanni tut sich mit ihrer brüsken Art vergleichsweise schwer. Doch im Hockey-Team des Internats beweisen sich schließlich beide. Im entscheidenden Spiel treffen sie ausgerechnet auf die Mannschaft ihrer alten Schule. Jetzt müssen sie beweisen, ob sie wirklich zum Lindenhof gehören. 45 Jahre nach der ersten Veröffentlichung der legendären Jugendbuchreihe von Enid Blyton (1897 - 1968) finden die berühmten Hanni und Nanni schließlich doch noch den Weg auf die Leinwand - bezeichnenderweise mit einer Produktion aus Deutschland, wo die Reihe stets erfolgreicher war als im Heimatland der Autorin. Von Regisseurin Christine Hartmann routiniert und pfiffig umgesetzt, wurde nur die Prämisse der Reihe beibehalten, das komplette Drumherum aber einer gründlichen Modernisierung unterzogen: Diese Zwillinge sind Girls aus dem Hier und Jetzt.
17:30 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!
20:15 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!

02.08.2010
17:30 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!
20:15 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!

03.08.2010
17:30 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!
20:15 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!

04.08.2010
15:30 UhrHANNI & NANNI
Deutschland 2010 Regie: Christine Hartmann 89 Min. Besonders wertvoll ab 0 Jahre Mit: Sophia und Jana Münster, Hannelore Elsner, Heino Ferch, Suzanne von Borsody, u.v.a. Die Zwillinge Hanni und Nanni haben es faustdick hinter den Ohren. Doch diesmal haben sie den Bogen überspannt, so dass die aufgeweckten Girls von ihren Eltern ins Internat Lindenhof geschickt werden. Nanni gelingt es schnell, in dem ungewohnten Umfeld erste Kontakte zu knüpfen. Hanni tut sich mit ihrer brüsken Art vergleichsweise schwer. Doch im Hockey-Team des Internats beweisen sich schließlich beide. Im entscheidenden Spiel treffen sie ausgerechnet auf die Mannschaft ihrer alten Schule. Jetzt müssen sie beweisen, ob sie wirklich zum Lindenhof gehören. 45 Jahre nach der ersten Veröffentlichung der legendären Jugendbuchreihe von Enid Blyton (1897 - 1968) finden die berühmten Hanni und Nanni schließlich doch noch den Weg auf die Leinwand - bezeichnenderweise mit einer Produktion aus Deutschland, wo die Reihe stets erfolgreicher war als im Heimatland der Autorin. Von Regisseurin Christine Hartmann routiniert und pfiffig umgesetzt, wurde nur die Prämisse der Reihe beibehalten, das komplette Drumherum aber einer gründlichen Modernisierung unterzogen: Diese Zwillinge sind Girls aus dem Hier und Jetzt.
17:30 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!
20:15 UhrDAS KONZERT
Frankreich / Belgien 2009 Regie: Radu Mihailieanu 122 Min. ab 6 Jahre Mit: Alexel Guskow, Dmitri Nasarow, Melanie Laurent, Miuo-Miou, F.Berleand, u.a. Der Dirigent des berühmten Bolschoi-Orchesters verliert unter Breschnev seinen Job, weil er seine jüdischen Mitarbeiter nicht entlassen will. Nun arbeitet er als Putzmann an seiner einstigen Wirkungsstätte. Dort lässt er eines Abends ein Fax mit der Einladung des Bolschoi-Orchesters nach Paris aus dem Büro des Direktors verschwinden und hat die verrückte Idee, mit seinem Orchester in alter Besetzung unter falschem Namen im Théâtre du Châtelet zu spielen. Bereits die Fahrt nach Paris wird zu einem Desaster, doch das Konzert allem Unbill zum Trotz ein Erfolg. Eine gefühlvolle Tragikomödie von Radu Mihaileanu, der diese Kombination bereits in "Zug des Lebens" und "Geh und lebe" einsetzte. Genüsslich zelebriert er den Zusammenprall der modernen kapitalistischen russischen Gesellschaft mit der Nostalgie eines rückwärtsgewandten Kommunismus, den Nouveaux Riches mit den darbenden Intellektuellen. In der ersten Stunde folgt in wüster Kusturica-Manier ein derbes Klischee (über Russen und Franzosen) dem anderen, in der zweiten Hälfte bekommt der virtuos inszenierte Film die Kurve zu einem Fest der Gefühle und einer Hymne an die Menschlichkeit und Liebe zur Musik. Das KurTheater zeigt diesen Film mit Bundesstart n u r in der Woche vom 29.Juli bis 4.August!
 
Andechs
Berg
Feldafing
Gauting
Gilching
Herrsching
Inning
Pöcking
Seefeld
Starnberg
Tutzing
Ammersee - Fünf Seen Land - Lk Starnberg

 Alle Rechte vorbehalten |  Alle Angaben ohne Gewähr | Für die auf dieser Seite gemachten Angaben ist der Kinobetreiber verantwortlich | Impressum Tutzing24.de / BAYregio.de